Da ein Röhrenprüfgerät viel zu teuer ist entschloss ich mich zum Selbstbau.
Bei Jogis Röhrenbude habe ich viele gefunden und mir auch auf anderen Seiten Ideen geholt.
Vom Grundprinzip sehr gefallen haben mir der Taschenröhrenprüfer von Siegfried Neumann und
Stefans Einfach-Prüfer der auf dem Einfachst-Röhrenprüfgerätes bei Jogis Röhrenbude basiert.
Diese Funktion jene Funktion die Planung wurde immer umfangreicher.
Anforderungen an das Selbstbau-RPG
Heizfaden, Schlussprüfung
Ia, Ua, Ug2, Ig2, Ug1, anzeigbar
Kennlinien aufnehmbar,
Errechenbar:
Steilheit S = ΔIa / ΔUg
Durchgriff D = ΔUg1 / ΔUa
Innenwiderstand Ri = ΔUa / ΔIa
keine Stufenschalter sondern Buchsen zur Anschaltung der Röhrenfassungen
Heizspannung
Mit einem LM 317 wird eine Gleichspannung von 2 - 6,3V erzeugt
Mit dem zweiten LM 317 eine Konstantstromquelle von 300mA
Alternativ besteht noch die Möglichkeit eine Wechselspannung aufzuschalten
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Netzteil Ua und Ug2
Die Netzteile sind nach dem Bauplan von Hans Borngräber aufgebaut.
Technische Infos oder auch der Bezug passender Platinen hier
http://www.roehrenkramladen.de
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Netzteil_ug1
Mit einem LM 337 wird eine negative Gleichspannung von -1,25V bis -30V erzeugt
Taster S5 löst eine Spannungsveränderung aus aus welcher sich die Steilheit der Röhre errechnen
lässt. Änderung der Gitterspannung im Verhältniss zur Änderung des Anodenstromes.
In einer Formel ausgedrückt Steilheit S = ΔIa / ΔUg
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Achtung Fehler C 12 ist falsch gepolt
weiteres folgt...